Herbstliches Luftbild des Forsthaus-Geländes Parnitz in der Dübener Heide

Themen

Wissen rund um Wald und Naturschutz

Kurze, sachliche Texte zu Themen, die uns am Forsthaus Parnitz beschäftigen.

Zauneidechse (Weibchen) im Profil auf steinigem Untergrund am Forsthaus Parnitz — braun-schwarz gemustert, dichtes Schuppenkleid, wacher Blick

Naturschutz

Die Zauneidechse am Forsthaus

Zauneidechsen leben am Forsthaus Parnitz — und zeigen, wie wichtig sandige, sonnige Böden im Umfeld der Gebäude sind. Warum diese streng geschützte Art auf halboffene Bereiche angewiesen ist und was das für die Pflege des Standorts bedeutet.

Teilnehmende der Heiderundfahrt 2026 als Halbkreis auf einer Waldlichtung am Forsthaus Parnitz — Susanne Reuter in Forstkleidung erklärt der Gruppe den Standort

Gesellschaft

Heiderundfahrt 2026: Wasser im Wald — Parnitz im Wandel

Am 9. September 2026 machte die Heiderundfahrt des Naturparks Dübener Heide Station in Parnitz. Thema: Wasserhaushalt, Waldumbau und die Frage, wie Biber, Teich und Mensch den Standort gemeinsam verändern.

Nahaufnahme des Kopfes einer Ringelnatter im trockenen Gras. Der gelbe Halbmond hinter dem Kopf mit schwarzer Umrandung und die schwarzweiße Zeichnung an den Kopfseiten sind gut zu erkennen.

Naturschutz

Die Ringelnatter am Forsthaus

Warum die Ringelnatter am Forsthaus Parnitz lebt und was die genutzte, halboffene Landschaft damit zu tun hat.

Schräge Drohnenaufnahme der Gebäude um das Forsthaus Parnitz mit Mischwald im Hintergrund

Monitoring

Drohnenkartierung 2026: Wald aus der Luft

Wir kartieren die Flächen rund um Parnitz seit Sommer 2026 systematisch aus 90 m Höhe — mit einer Consumer-Drohne, freier Photogrammetrie-Software und einer offenen Pipeline für Vitalitätsindizes. Was das bringt und wo die Grenzen liegen.

Eine kleine Schafherde — fünf Kameruner-Schafe und ein weißes — liegt verteilt auf einer lichten Weidefläche zwischen Bäumen in einem halboffenen Waldbestand. Typische Hutewald-Szene mit Solitärbäumen und Grasflächen dazwischen.

Waldnutzung

Hutewald

Eine der ältesten Bewirtschaftungsformen unserer Wälder — und eine, die heute überraschend gut zu den Anforderungen von Klimaresilienz, Biodiversität und ländlicher Wertschöpfung passt. Was Hutewald ist, warum er zurückkommt — und welche Interessen dabei zusammenkommen müssen.

Biberburg aus aufgeschichteten Ästen am Ufer eines Teichs im Wald, im Hintergrund Mischwald — Dübener Heide, August 2026

Gesellschaft

Planspiel Biber

Konflikte rund um den Biber spielerisch durchdenken — und am 6. September 2026 in Bad Düben gemeinsam ausprobieren.

Junge Benjeshecke aus aufgeschichtetem Astwerk im lichten Mischwald

Naturschutz

Benjeshecke

Naturnaher Schutz- und Brutraum aus Totholz und Schnittmaterial — der Forstmann Hermann Benjes, der dieser Methode den Namen gegeben hat, hat am Forsthaus Parnitz gelebt.